Das bin ich


Anfangen ist oft das Schwerste, aber treu bleiben das beste!
(Adolf Kolping)

Steckbrief

Johannes Hintersberger M.A.

Abgeordneter der CSU im bayerischen Landtag.

Parlamentarische Funktion:
Mitglied des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz und des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden.

               
  • verheiratet mit Paula Hintersberger
  • Vater von Mirjam (27), Raphaela (23), Ruth (19), Johannes (18) und Veronika (10)
  • katholischer Christ
  • Stadtrat, wirtschaftspolitischer Sprecher der CSU- Fraktion
  • Leitender Angestellter der Handwerkskammer für Schwaben
  • Berufsm. Stadtrat und Wirtschaftsreferent (1990 - 2002)
  • Staatsexamen in Germanistik, Geschichte und Kath. Theologie
  • Magister in Politikwissenschaften
  • weiterbildende Studien in Betriebswirtschaft und Marketing
  • Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Stellvertretender CSU- Bezirksvorsitzender Augsburg
  • Oberstleutnant d. R. der Bundeswehr
  • Kuratoriumsmitglied der Universität Augsburg
  • langjähriger Jugendleiter des FC Augsburg
  • Mitglied der Kolpingsfamilie Lechhausen
  • langjähriger Beirat beim Marketing- Club Augsburg und den Betriebswirten des Handwerks und der Regio Augsburg Tourismus GmbH
  • Lehrauftrag an der Uni Augsburg

Hobbies

  • mit meiner Familie Bergwandern und Skifahren
  • mit dem Rad touren
  • Städtereisen
  • eine gepflegte Schafkopfrunde
  • am frühen Morgen angeln
  • mit dem Kanu paddeln in meiner zweiten Heimat im Altmühltal bei Dollnstein
  • am Abend bei einem Glas Rotwein relaxen beim Lesen (derzeit ganz besonders gern die sizilianischen Krimis mit Commisario Montalbano von Andrea Camilleri)



Johannes Hintersberger mit seinen beiden Enkeln Paul und Jakob



Dafür stehe ich


Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.
Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

(Perikles)

Das "C" als Orientierungsmaßstab

Auch wenn der Begriff heute nicht mehr besonders schick ist, das "C" im Parteinamen sollte der Orientierungskompass des privaten wie auch politischen Handelns sein.        

Das bedeutet für mich unter anderem das Festhalten am christlichen Menschenbild. Dahinter stecken zwei Dinge: Der Mensch ist ein eigenverantwortliches Individuum, das sein Leben frei gestaltet. Andererseits sollte man auch seinen Platz in der Gesellschaft finden.

Teamfähigkeit bedeutet vor allem zu Verantwortung bereit zu sein

Gemeinsam sind wir stark, ist eine bald schon abgedroschene Floskel. Doch in einer Gesellschaft, in der Teamfähigkeit Einstellungskriterium ist und umgekehrt Bedürfnisse hemmungslos ausgelebt werden, muss man den schmalen Grat zwischen Individualität und Gemeinschaftlichkeit finden. Ich bin gegen eine Kultur der Beliebigkeit, in der Macht arrogant zur Schau getragen wird, wie es nicht selten in der Bundeshauptstadt praktiziert wird. In jedem Fall sollte die Kultur der Verantwortung stärker sein, und das sage ich nicht nur als Vater von fünf Kindern.

Ehrlich sein heißt, dass Person und Politik im Einklang stehen

Ehrlichkeit heißt für mich, dass Person und Politik im Einklang stehen. In der Politik sollte man sich nicht verstellen, sondern authentisch - also "echt" - sein. Für mich ist es nicht nur als Familienmensch absolut wichtig, zuverlässig und bodenständig zu sein. Viele Werte, die in der Familie zu Hause sind, sollten auch im gesellschaftlichen Miteinander gelten. Das heißt aber nicht, dass man auch nicht einmal kantig sein darf. Toleranz ist eine Eigenschaft, die nicht zuletzt aus unserer christlichen Tradition herrührt.

Es ist nicht genug zu wollen...

...man muss es auch tun. In der Politik wird viel Zeit mit dem Reden verplempert. Vom ständigen Palavern halte ich nichts. Man muss die Dinge auch anpacken und nicht auf die lange Bank schieben. In der griechischen Philosophie gibt es den Begriff der Sophisitik, der besagt, dass man jeden durch eine gelungene Rede überzeugen kann. Da die Dinge relativ sind, muss man sie nur entsprechend "zurecht reden", eben so wie man sie braucht. Genau dies sollte in der Politik nicht der Fall sein. Inhalte sind nicht beliebig, sondern dahinter stehen feste Überzeugungen. Politische Entscheidungen müssen zügig umgesetzt werden.

Freude an kleinen Dingen

Wir leben in einer Gesellschaft des Überflusses, in der man sich - so scheint es - nichts mehr erkämpfen muss. Es ist selbstverständlich zu essen, zu trinken und zu feiern. Die Bundesrepublik verfügt aktuell über mehr Privatvermögen als in ihrer gesamten Geschichte. Kleine Dinge werden heute nicht mehr richtig wahrgenommen. Höher, weiter, schneller lautet die Devise, das gibt erst den richtigen Kick. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass wir irgendwann einmal auf unsere Grenzen stoßen. Diese Grenzen zu akzeptieren und nicht enttäuscht zu sein, wenn es mal nicht so richtig klappt, ist ein wichtiger Lernprozess.

Wir brauchen die Vereine

Das ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Verbänden, auch wenn man dabei nichts verdient und es häufig mit Mühen und zeitlichen Einbußen verbunden ist, sollte nicht zu kurz kommen.             

Als langjähriger Jugendleiter beim FC Augsburg weiß ich, wie wichtig Vereine für den Nachwuchs sind. Die Kinder und Jugendlichen können sich hier richtig austoben und lernen obendrauf spielerisch, dass Erfolg nicht nur abhängig vom Einzelnen ist, sondern von einem funktionierenden Miteinander. Diese Sozialkompetenzen kommen den Heranwachsenden später im Beruf zugute. Viele müssen die so genannten "soft skills" dann erst mühevoll erlernen.


Das tue ich


Politik muß die Herzen der Menschen erreichen und ihre Phantasie anregen.
(Franz-Josef Strauß)

Manchmal ist es leichter, andere über einen selbst urteilen zu lassen. Lesen Sie im Anschluss, was ein Journalist über mich geschrieben hat.

            

"Als zunehmend besorgniserregend empfindet Johannes Hintersberger die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Der frühere Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg (1990 bis 2002) und heute wirtschaftspolitische Sprecher der Augsburger CSU-Stadtratsfraktion weiß wovon er spricht, wenn ihm die ökonomische Zukunft Deutschlands Kopfzerbrechen bereitet.

Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Regionalentwicklung hat der gebürtige Lechhauser das Thema Wirtschaft zu seinem persönlichen Kompetenzfeld ausgebaut. Hintersberger führt als Stadtrat die Tradition seiner Familie fort. Vater Fritz gehörte mehr als 30 Jahre diesem Gremium an und ist Mitbegründer der CSU Lechhausen.

Als leitender Angestellter der Handwerkskammer für Schwaben, bei der er auf Weiterbildung spezialisiert ist, hält Johannes Hintersberger die Forschung und Qualität der Ausbildung für besonders wichtig.             

Der Meisterbrief ist und bleibt für ihn das "Qualitätssiegel" der Branche. Die geplante Abschaffung dieses Zertifikates für 65 Handwerksberufe stößt bei dem Mitbegründer des IT-Gründerzentrums auf heftigen Widerstand. Hintersberger ist Kuratoriumsmitglied der Universität Augsburg und verfügt dort über einen Lehrauftrag. Er selbst absolvierte das Staatsexamen in Germanistik, Geschichte und Katholischer Theologie, machte einen Magister-Abschluss in Politikwissenschaften und studierte weiterbildend Betriebswirtschaft.

Themen wie Ausbildung und wirtschaftlicher Aufschwung liegen dem 49jährigen Vater von fünf Kindern ehrlich am Herzen. Hintersberger wirkt offen und "ungeschminkt". Was für den praktizierenden und tief gläubigen Katholiken selbstverständlich ist, macht er auch zum Orientierungsmaßstab seiner Politik. "Als Politiker kann man sich nicht verstellen, man muss authentisch sein", so der Landtagskandidat. Das bedeute auch, dass man zu seinen Entscheidungen stehen müsse. Mehr Eigenverantwortung und weniger Staat ist daher eine von Hintersbergers Forderungen. Wo bürokratische Strukturen abgebaut werden, könnten Arbeitnehmer mehr Verantwortung übernehmen. "Die Leute müssen wieder mehr Freude am Schaffen haben", ist der frisch gebackene Großvater überzeugt.

Hintersbergers politisches Engagement ist eingebettet in seine Familie. Für den Christdemokraten steht fest, dass "die Familie alles ist".             

Seine Frau Paula, die im Kinderschutzbund ehrenamtlich tätig ist, hat der langjährige Jugendleiter des Fußball-Clubs Augsburg während des Gymnasiums kennen gelernt, nach dem Abitur haben die beiden geheiratet und an der Uni Augsburg studiert. Hintersbergers älteste Tochter Mirjam ist heute 27 Jahre alt, Raphaela 23 und Ruth 19, die jüngste, Veronika, 10, und der 18jährige Sohn Johannes könnte getreu der Familientradition wieder in die Fußstapfen seines Vaters treten, aber zunächst spielt er mit großer Leidenschaft Fußball bei den A-Junioren des FC Bayern München."


Das habe ich vor


Im Windsturm des Wandels bauen die einen Mauern, andere errichten Windmühlen.
(aus Arabien)

Wo Betriebe wackeln, da gibt es keine sicheren Arbeitsplätze mehr

Nur wettbewerbsfähige Unternehmen tragen langfristig zur Konsolidierung des Arbeitsmarktes bei. Wo nicht investiert wird, sind Arbeitsplätze auch nicht gesichert, geschweige denn es können neue entstehen. Die Politik kann keine Arbeitsplätze schaffen. Ihre Repräsentanten müssen jedoch für die notwendigen Rahmenbedingungen und Anreize sorgen. Dazu gehören auch die Bereiche Infrastruktur, Bildung und Innovation.

Qualität darf im Handwerk nicht leiden

In den vergangenen 50 Jahren hat die Handwerksordnung problemlos funktioniert. Durch die von der Bundesregierung geplante Abschaffung des Meisterbriefes wird eine bewährte Struktur zerschlagen. Da auch künftig Qualitätssicherung wichtig ist, müssten dann wieder zusätzliche Zertifizierungen geschaffen werden. Fehlt der Meisterzwang, geht auch die Lehrlingsausbildung zurück. Immer weniger Meisterbetriebe bilden immer weniger aus. Eine Aufhebung des Meisterzwanges ist also auf lange Sicht gesehen kontraproduktiv und schwächt das Gewerbe.

Mehr Eigenverantwortung - weniger Staat

"Subsidiarität" heißt, dass gesellschaftliche oder staatliche Hilfe dann gewährt wird, wenn die eigenverantwortlichen Kräfte des einzelnen nicht ausreichen, seine Funktionen wahr zu nehmen. In der Bundesrepublik, in der die Bürokratie zum Hemmschuh der wirtschaftlichen Entwicklung geworden ist, hat sich dieses Prinzip in den vergangenen Jahren ins Gegenteil verkehrt. Überbordende Strukturen beschränken den Entfaltungsspielraum der Unternehmer und hemmen Existenzgründer bei der Umsetzung kreativer Ideen. "Subsidiarität" heißt, dass der eigenverantwortliche Mensch im Mittelpunkt steht. Das bedeutet auch, dass die Betriebe mehr Kompetenzen erhalten und die Bereiche der öffentlichen Hand auf ihre Kernkompetenzen zurückgeführt werden müssen. Dies fördert die Motivation und schafft Spielraum für innovative Entwicklungen.

Ohne solide Ausbildung kann es nicht aufwärts gehen.

Die Ressource Geist ist das Wettbewerbskriterium schlechthin im Land der Dichter und Denker, aber auch der Erfinder und Entwickler. Heute sind damit Sachkompetenz und fachliches Know-How gemeint - die Grundlage für Fortschritt und Erfindergeist. In Zeiten, wo Staaten der Europäischen Union mit niedrigen Produktionskosten auf den Markt dringen, sind Bildung und daraus resultierend Innovation das wichtigste Konkurrenzprodukt. Politiker müssen noch stärker die Nähe zu den Betrieben suchen, um die Probleme an der Wurzel zu packen. Dazu gehört aber auch, dass das volle Repertoire der Qualifizierung und Ausbildung ausgeschöpft wird, ob im Betrieb, an den Universitäten und Schulen oder in der Weiterbildung.

Vorsprung entsteht durch Innovation

Deutschland muss besser als die anderen sein, um im internationalen Wettebewerb bestehen zu können. Die Stärken liegen insbesondere in den Bereichen Produktion und Produktionstechniken - in Biochemie, Hightech, der Chip- und IT-Branche. In der Region Augsburg gibt es eine Reihe zukunftsweisender Projekte und Einrichtungen wie das Umweltkompetenz- , das Informationstechnische Gründer-Zentrum oder das produktionstechnische Anwenderzentrum (iwb). Diese Entwicklung steht ganz im Einklang mit der High-Tech-Offensive der bayerischen Staatsregierung. Innovative Impulse müssen auch in Schwaben noch stärker gefördert und die kleinen und mittleren Betriebe zu diesem Technologietransfer hingeführt werden. Dies heißt aber auch, dass die Entscheidungsträger erkennen, welche Entwicklungen für unsere Zukunft besonders als Kernkompetenzen fördernotwendig sind und was nicht.

Sich einer starken Region bewusst werden

Augsburg hat - wie man an den Überlegungen vom BMW gesehen hat - optimale Standortvoraussetzungen. Diese weiter auszubauen und die Wertschöpfungsketten noch mehr zu schließen wird in Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben sein. Besonders in den Bereichen Mechatronik, Luft-, Raumfahrt- und Antriebstechnologie wie auch Medien und Umweltkompetenz gibt es in der Region eine Menge Potenzial. Gleichzeitig gilt es, die Risiken zu erkennen und zu definieren, die mit den Produktionsstandort Augsburg verbunden sind und durch eine weitsichtige und konsequente Politik abzufedern.

Stadt und Land gemeinsam Hand in Hand

Zwischen der Stadt Augsburg und dem Landkreis ist eine engere Zusammenarbeit notwendig, um die Region wirtschaftlich voran zu bringen. Das bedeutet in erster Linie, dass infrastrukturelle Maßnahmen gegenseitig abgestimmt werden. Zwischen der Stadt und dem Landkreis herrscht beispielsweise ein reger Pendlerverkehr und auch ansonsten ist die Fluktuation zwischen den Betrieben recht groß. Eine einwandfrei funktionierende Infrastruktur ist eine der Voraussetzungen für die wirtschaftliche Prosperität der Unternehmen. Die besondere Lebensqualität in einer ländlichen Kulturlandschaft, gilt es durch bäuerliche Strukturen und Landschaftsschutz zu halten und weiter zu verbessern.

Politik braucht mehr Standfestigkeit und Weitsicht, weniger Opportunismus

Es scheint so, als würden heute viele Entscheidungen als überzogenen Aktionismus verstehen. Wichtiger ist hingegen - und das gilt vor allem auch in der Politik - eine richtig verstandene Nachhaltigkeit. Das heißt, dass man Dinge nicht tut, nur des Tuns willen, sondern auch die mittel- und langfristigen Konsequenzen sieht. Zu seinen Entscheidungen stehen ist einer der ausschlaggebenden Momente ehrlicher Politik.

Transparenz sorgt für Planungssicherheit

Dazu gehört auch folgender Aspekt: Die Politik verwirrt heute besonders auf Bundesebene mehr, als sie überzeugt. Oft ist für die Bürger nicht mehr das Was entscheidend, sondern dass von verantwortlichen Regierungen getroffene Entscheidungen auch konsequent umgesetzt werden. Im Gegensatz zum Rot-Grünen Chaos in Berlin, hat die CSU in Bayern nachdrücklich verlässliche, berechenbare und glaubwürdige Politik bewiesen. Verlässliche Vorgaben stärken nicht nur die Zuversicht beim Konsumenten. Sie bilden auch die notwendige Basis für die Planungssicherheit der Betriebe. Nur so können Unternehmer lang- und mittelfristig ihre Betriebsstrategie ausrichten und wieder den Mut zu Investitionen fassen.



WACHSTUM DURCH INNOVATION!

Die Massenarbeitslosigkeit drückt schwer auf Deutschland. Über 4,4 Millionen Menschen sind ohne Arbeit, allein in Augsburg über 24.000!
Doch wer schafft Arbeit? Wie schaffen wir Arbeit? Arbeitsplätze sichern und neue, zukunftsfähige schaffen nur wettbewerbsfähige Betriebe, Unternehmen, Handwerksmeister, Selbständige und Existenzgründer. Die Politik muss den Raum für eigenverantwortliches, wettbewerbsfähiges Schaffen und Entwickeln der Betriebe planungssicher geben. Denn wo Betriebe wackeln oder massenhaft Pleite gehen - für dieses Jahr rechnet man mit über 43.000 Insolvenzen! - gibt es keine neuen und schon gar keine sicheren, zukunftsweisenden Arbeitsplätze.
Und wir brauchen Wachstum! Nur wenn wir wachsen, haben wir auch mehr zu verteilen, um unsere Lebensqualität, unsere wichtigen sozialen Sicherungssysteme zu halten oder zu verbessern!

Wirklich qualitativ wachsen können wir in Deutschland nur durch Innovationen. Es kann nicht allein Zielsetzung sein, mehr Güter und Dienstleistungen mit weniger Arbeitskräften herzustellen. Es muss darum gehen, durch Innovationen neue Technologien, neue Produkte, neue Produktionsprozesse und neue Strukturen zu entwickeln, um so neue Märkte und Marktsegmente zu erschließen und dadurch echt Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Basis ist ein klares "JA" zu Leistungsbereitschaft, um Raum für Innovationen und Kreativität zu geben.
Leistungsfähigkeit und Menschlichkeit ergänzen, ja bedingen sich dabei, wenn wir Leistung und Solidarität zum Maßstab eigener, verantwortlicher Bemühungen machen.

Für unsere Region Augsburg bedeutet dies, die Impulse der wichtigen Kernbereiche zu fördern und zu entwickeln:

1. Aus der traditionellen Stärke des Maschinenbaus
  • Mechatronik und Roboting
  • Luft- und Raumfahrttechnologie
  • Innovative Fahrzeugtechnik
    z. B. mit Technologietransfereinrichtungen wie dem Anwenderzentrum IWB zu entwickeln
2. Mit Kommunikations- und Informationstechnologie als wichtige Schlüsseltechnologie
  • Modernes Druck- und Verlagswesen
  • Neue Medien
  • Informationstechnologische Dienstleistungen mit der Universität, der Fachhochschule und dem Informationstechnologischen Gründerzentrum (ITG) stärken sowie
3. Das Leitbild Umweltkompetenzzentrum als Querschnittstechnologien mit dem Umwelttechnologischen Gründerzentrum (UTG), dem LFU und dem BIFA offensiv für und mit den Betrieben auszubauen.

Mit dem An-Institut für Antriebstechnologie, das Ministerpräsident Dr. Stoiber vor kurzem für Augsburg durch Kabinettsbeschluss festgemacht hat, stellen diese Impulse ein starkes Stück Innovation für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und ihrer Unternehmen dar.

Es gilt diese voranzutreiben und zu nutzen!